Schubertsche Buchhandlung - Coburg

Bücher seit 1900                                                      Das Buch lebt!

Willkommen auf der Web-Seite der Schubertschen Buchhandlung in Coburg!

 


Aktueller Hinweis:

In der Zeit vom 06.-16. Oktober ist das Geschäft geschlossen. Ab dem 18. Oktober gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.


Liebe Kundinnen, liebe Kunden!

Seit über 120 Jahren sind wir für Leserinnen und Leser da - mittlerweile in der 3. Generation.

Die persönliche Beratung unserer Kundinnen und Kunden sowie das Entdecken der großartigen Schätze im Bereich der Literatur für kleine und große Menschen liegen uns ganz besonders am Herzen.                                                                                                                                        Auch bei der Suche nach Hörbüchern, Fachliteratur, Ratgebern, Reiseführern, Biographien, Loseblattsammlungen, Lernhilfen für Schülerinnen und Schüler und der Recherche zu antiquarischen Büchern stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat bei.

Übrigens: Jederzeit können Sie bei uns Bücher auch per Telefon, per E-Mail oder über das Kontakt-Formular bestellen, die Sie dann entweder abholen oder die Ihnen auf dem Versandweg zugestellt werden - ab € 20,00 portofrei.


 Unsere Schwerpunkte:

  • Kinderbücher

  • Bilderbücher

  • Aktuelle Neuerscheinungen

  • Krimis

  • Reduzierte Bücher

  • Selbstverständlich können Sie über uns auch E-Books beziehen!

  • Eine große Auswahl an Grußkarten und Photokarten

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihren Anruf, eine E-Mail oder eine Nachricht über das Kontaktformular!


             Birgit Schubert 



Unser besonderer Kinderbuch-Tipp Nr. 1:

Wählt Wolf!

Ein Bilderbuch

Wen sollen die Tiere bloß zu ihrem neuen Chef wählen? Henriette Huhn? Fritz Ferkel? Oder etwa die Gebrüder Maus? Nein, am interessantesten und sympathischsten wirkt doch der große Unbekannte: Willi Wolf! Er ist jedermanns Freund - und sieht noch dazu so gut aus! Also wählen alle Willi Wolf. In den Tagen nach seinem Amtsantritt geschehen seltsame Dinge: Zunächst verschwindet ein Schaf, dann ein Huhn und auch noch drei Mäuse. Das kann sich keiner erklären, die Polizei tappt im Dunkeln. Als sich dann alle Tiere zusammentun und Willi Wolf aufsuchen, offenbart sich ihnen die schreckliche Wahrheit ...

Witzig, aber gnadenlos: eine Fabel, die nicht nur Kindern die Gefahren von Populismus aufzeigt.

 


Unser besonderer Kinderbuch-Tipp Nr. 2:

Familie Flickenteppich 1. Wir ziehen ein (Band 1)      

von Stefanie Taschinski (Autorin) + Anne-Kathrin Behl (Illustratorin)

Emma und ihre Familie sind die Neuen in der Nummer 11! Aber viel spannender wäre es doch, wenn alle Nachbarn zusammen eine große Familie wären – wie bei einem Flickenteppich. Gesagt, getan! So wird aus der alten Frau Becker einfach Oma Becker und Emmas Papa wird zum Papa für alle Kinder im Haus. Nur ein Nachbar will bei Familie Flickenteppich nicht mitmachen: der mysteriöse Graf aus dem Erdgeschoss! Aber es wäre doch gelacht, wenn Familie Flickenteppich dem Geheimnis des unsichtbaren Nachbarn nicht gemeinsam auf die Spur kommen würde!      




Unser Buch-Tipp Nr.1:

Von Hier bis zum Anfang

Roman von Chris Whitaker

Cape Heaven, Kalifornien. Eine beschauliche Kleinstadt vor dem Panorama atemberaubender Küstenfelsen. In diesem vermeintlichen Idyll muss die 13-jährige Duchess nicht nur ihren kleinen Bruder fast alleine großziehen, sondern sich auch um ihre depressive Mutter Star kümmern, die die Ermordung ihrer Schwester vor 30 Jahren nie verwinden konnte. Als deren angeblicher Mörder aus der Haft entlassen wird, droht das fragile Familiengefüge, das Duchess mühsam zusammenhält, auseinanderzubrechen. Denn der Atem der Vergangenheit reicht bis in das Heute und wird das starke Mädchen nicht mehr loslassen.




Unser Buch-Tipp Nr.2:

 

Offene See

  von Benjamin Myers

Der junge Robert weiß schon früh, dass er wie alle Männer seiner Familie Bergarbeiter sein wird. Dabei ist ihm Enge ein Graus. Er liebt Natur und Bewegung, sehnt sich nach der Weite des Meeres. Daher beschließt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, sich zum Ort seiner Sehnsucht, der offenen See, aufzumachen. Fast am Ziel angekommen, lernt er eine ältere Frau kennen, die ihn auf eine Tasse Tee in ihr leicht heruntergekommenes Cottage einlädt. Eine Frau wie Dulcie hat er noch nie getroffen: unverheiratet, allein lebend, unkonventionell, mit sehr klaren und für ihn unerhörten Ansichten zu Ehe, Familie und Religion. Aus dem Nachmittag wird ein längerer Aufenthalt, und Robert lernt eine ihm vollkommen unbekannte Welt kennen. In den Gesprächen mit Dulcie wandelt sich sein von den Eltern geprägter Blick auf das Leben. Als Dank für ihre Großzügigkeit bietet er ihr seine Hilfe rund um das Cottage an. Doch als er eine wild wuchernde Hecke stutzen will, um den Blick auf das Meer freizulegen, verbietet sie das barsch. Ebenso ablehnend reagiert sie auf ein Manuskript mit Gedichten, das Robert findet. Gedichte, die Dulcie gewidmet sind, die sie aber auf keinen Fall lesen will.